Einlagensicherung der Deutschland-Kreditkarte

08.01.2014
Deutschland-Kreditkarte

Die Deutschland-Kreditkarte ist nicht nur eine einfache kostenlose Kreditkarte. Sie bietet weitere Leistungen, die bei vielen anderen Karten fehlen. So können Inhaber beispielsweise Guthaben auf das Kartenkonto laden und sie profitieren von attraktiven Zinsen. Offen bleibt die Frage, ob denn die Einlagen im Fall der Fälle auch ausreichend abgesichert sind. Diese Frage kann ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden.

Gesetzliche Einlagensicherung - Bis 100.000 Euro abgesichert

Für Guthaben auf der Deutschland-Kreditkarte greift so oder so die gesetzliche Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB), die gemäß Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) auf maximal 100.000 Euro begrenzt ist. Eine Absicherung für Kunden über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus ist für die Banken freiwillig.

Einlagensicherungsfonds - Bank geht noch weiter

Die Hanseatic Bank gehört zu den Instituten, die eine zusätzliche Absicherung der Kundeneinlagen garantiert. Sie ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Bis zum 31. Dezember 2014 beläuft sich die zusätzliche Sicherungsgrenze auf 30 Prozent des für die Einlagensicherung maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Hanseatic Bank. Danach sind bis zu 20 % dieses Kapitals als Sicherungsgrenze für Kundeneinlagen vorgesehen. Die aktuell gültige Sicherungsgrenze der Hanseatic Bank kann auf der Interseite des Bankenverbandes abgefragt werden (www.bankenverband.de).

Alles in allem sind die Guthaben auf der Deutschland-Kreditkarte mehr als ausreichend abgesichert. Bereits durch die gesetzliche Einlagensicherung ist das Kartenguthaben sicher, denn auf die Deutschland Kreditkarte kann nicht mehr als 25.000 Euro aufgebucht werden. Die Verzinsung richtet sich nach dem aktuellen Guthabenstand, ist aber mit den aktuellen tagesgeldangeboten vergleichbar bzw. teilweise sogar ertragreicher.