PayVIP: Attraktives Kreditkartenangebot

07.01.2015

Mit der Kreditkarte namens PayVIP ist ein durchaus attraktives Angebot auf dem Markt, das aus der Vielzahl von Kartenofferten heraussticht. Vor allem dann, wenn Sie Wert auf eine dauerhaft kostenfreie Karte legen, könnte Sie die PayVIP-Kreditkarte interessieren. Doch nicht nur das. Auch diverse Nebenleistungen und Gebührensätze der Karte können sich im Anbietervergleich sehen lassen. Zudem erhalten Sie als Neukunde einmalig einen Amazon-Gutschein im Gegenwert von immerhin 20 Euro.

Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine Kreditkarte zuzulegen, haben Sie wahrlich die Qual der Wahl. Denn Angebote gibt es viele. Legen Sie auf bestimmte Punkte Wert, lichten sich die Reihen an Offerten jedoch meist überraschend schnell. So ist zum Beispiel nicht jede Karte gebührenfrei. Zwar werden die meisten Anbieter damit, keine Grundgebühren für ihre Karten zu verlangen. Doch beim genaueren Hinsehen stellen wir Verbraucher fest, dass es sich oftmals nur um das erste Laufzeitjahr handelt, in dem Sie eine Kreditkarte keine Grundgebühr kostet. Weitere Nutzungsjahre werden in diesen Fällen jedoch sehr wohl berechnet.



Gutes Angebot inklusive „Bonbon“

Wie eingangs erläutert erhalten Sie die PayVIP-Kreditkarte dauerhaft kostenfrei. Allerdings ist die Karte auch bezüglich anderer Aspekte konkurrenzfähig. So existieren auch keine Zusatzgebühren im Rahmen eines Einsatzes im Ausland – durchaus keine Selbstverständlichkeit, wenn man mit anderen Kartenanbietern vergleicht. Auch sonst sind keine versteckten Zusatzkosten zu finden, wenn es beispielsweise um die Sperrung der PayVIP-Karte oder um die Bestellung einer Ersatzkarte geht. Für die Kontaktaufnahme steht zudem eine kostenlose 0800-Hotline zur Verfügung. 

Als Zusatzleistung bietet Ihnen die Kreditkarte einen Rabatt beim Mietwagenunternehmen Sixt, der bei bis zu 20 Prozent liegen kann. Gerade weil ein Kreditkarteneinsatz unter anderem im Zusammenhang mit der Fahrzeugmiete üblich ist, ist dies eine durchaus sinnvolle Sache. Und als kleines „Bonbon“ erhalten Sie als Neukunde ein einmaliges Willkommensgeschenk in Form eines Gutscheins für Amazon – im Wert von immerhin 20 Euro.

Da es sich bei der PayVIP-Karte um eine Kreditkarte mit Gold-Status handelt, existieren darüber hinaus diverse Versicherungsleistungen, die Ihnen nicht extra in Rechnung gestellt werden. Im Detail handelt es sich dabei um eine Reiseversicherung der Axa. Diese greift, wenn Sie mindestens 50 Prozent der anfallenden Reisekosten per Kreditkarte zahlen. Im Versicherungsumfang sind z.B. Reiserücktrittsversicherung, Reise-Unfallversicherung und Reisegepäckversicherung enthalten.



Viel Licht aber auch ein wenig Schatten

Zweifellos handelt es sich bei der PayVIP-Kreditkarte um ein attraktives Angebot. Doch neben diversen Vorteilen existieren dabei auch einige wenige Schwächen. So sind in erster Linie die zu zahlenden Zinsen relativ hoch, wenn Sie den auf der PayVIP-Karte zur Verfügung gestellten und in Anspruch genommenen Kreditrahmen nicht rechtzeitig ausgleichen sollten. Ganze 19,94 Prozent p.a. werden Ihnen in diesem Fall auf den noch offenen Betrag berechnet. Bequeme Abzahlung per Raten ist also vergleichsweise teuer. Nach Erhalt der Abrechnung über die Ausgaben des letzten Monats bleiben allerdings 20 zinsfreie Tage, innerhalb derer Sie ohne Kosten ausgleichen können. 

Ein zweites Manko der PayVIP-Karte liegt im Bereich der Bargeldbeschaffung. Zwar fallen dabei keine pauschalen Gebühren an – wie bei einigen anderen Anbietern üblich. Dafür werden auf den ausgezahlten Betrag Zinsen in Höhe von derzeit 1,79 Prozent berechnet – und zwar monatlich. So lange, bis ein Ausgleich erfolgt. Aufs Kalenderjahr berechnet ergibt sich dabei ein Zinssatz von ganzen 23,7 Prozent. Im Zusammenhang mit Ratenzahlung oder Bargeldverfügung oder Bargeldverfügung sollte die PayVIP-Kreditkarte deshalb möglichst nicht bzw. nur im Ausnahmefall eingesetzt werden.